Im März 2020 wurde das aktuelle AFVD- Präsidium einstimmig ohne Enthaltungen durch die anwesenden Landesverbände für vier weitere Jahre gewählt. Kurz darauf wechselte Deutschland in den Pandemie- Modus. Dies war auch beim AFVD nicht anders.
Auf der Sitzung des Hauptausschusses des Hauptausschusses wurde durch den Vertreter Nordrhein- Westfalens dargelegt, warum man diesen Antrag eingereicht hat. Dafür gab es von vielen Landesverbänden deutliche Kritik.
Nachdem die Aussagen von der letzten Hauptausschusssitzung wiederholt wurden, dort wurde nämlich die nächste Bundesversammlung terminiert, sagten die beiden Landesverbände zu, eine Rücknahme des Antrags beim zuständigen Gericht zu prüfen.
Weiteres Thema war die neue europäische Liga, die in diesem Jahr an den Start gehen will. Das Gefälle innerhalb der Liga ist schon jetzt deutlich sichtbar. Der Hauptausschuss beauftragte daher die technische Kommission des AFVD, eine Rückkehr der Spieler bei Abbruch der Liga zu prüfen. Nach den aktuellen Statuten darf nämlich jeder Spieler, der in diesem Jahr in dieser neuen Liga spielt, erst 2023 wieder in einer AFVD- Liga spielen.
Die nächste geplante Sitzung der Landesverbände im AFVD ist nun die Bundesversammlung zeitnah nach dem German Bowl 2021.


